Wir sind überzeugt, dass Gott auch heute noch ganz persönlich in das Leben von Menschen spricht und wirkt.

Hier teilen wir echte Geschichten davon, wie Menschen in unserer Gemeinde Hoffnung, Veränderung und neue Perspektiven erlebt haben.

Lass dich davon ermutigen – und entdecke, dass das, was Gott bei anderen tut, auch für dein eigenes Leben möglich ist.

Gott hat mir die Berufung über meinem Leben offenbart. Mit dieser Offenbarung kam ein erneuertes Denken und jahrelange Ketten aus Angst, Scham und Hilflosigkeit sind zerbrochen.

Ich hatte längere Zeit eine Beziehung in der Gemeinde, die durch mehrere Vertrauensbrüche schwierig wurde. Ich weiß noch genau, wie ich im Lobpreis stand und den Eindruck hatte, Gott wolle kaputte Beziehungen wiederherstellen. Ich öffnete meine Augen und sah direkt die Person an, mit der ich so Schwierigkeiten hatte, doch ich empfand nur Liebe und Vergebung. Dies war der Start für ein neues Kapitel zwischen uns.

Ich durfte hier lernen, die Wunden meiner Vergangenheit hinter mir zu lassen, geistlich zu wachsen und meine wahre Identität kennenlernen.

Auf das Event „Danken und Tanzen“ freute ich mich sehr, als gerade an dem Tag mein Knie extrem schmerzte. Ich entschloss mich dennoch hinzugehen. Beim Gebet in Zweiergruppen betete meine Partnerin für mich, bat um ein schmerzfreies Tanzen zur Freude Gottes. Ich beschloss es zu versuchen und sogleich waren wir begeistert dabei und konzentriert auf unsere Schritte. Was soll ich sagen, die Zeit verflog, wir sollten Rückmeldung geben und zum ersten Mal dachte ich wieder an mein Knie und wunderte mich, dass es durchgehalten hatte, mehr noch, ich wurde mir bewusst, dass es die ganze Zeit über nicht schmerzte. Halleluja!

Entspannt saß ich im Sessel und bin eingeschlafen. Im Schlaf ist mir ganz plötzlich Jesus begegnet. Ich habe seine Stimme wahrgenommen, weil er mit mir gesprochen hat. Ich habe auch sein Blut gesehen. Bin dann irgendwie nach langer Zeit durch seine Stimme aufgewacht. Verständlicher Weise war ich irritiert und musste erst einmal meine Gedanken sortieren.
Ich weiß nicht mehr, ob ich es laut gesagt oder nur gedacht habe:
„Jesus, du warst ja bei mir!
Mich hast du glücklich gemacht.“

Er hat mir ein schönes Erlebnis
geschenkt, das mich bis heute begleitet.