Predigt vom 16. Januar 2022

Leben in Beziehungen -

Prediger:
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Olaf Engelmann

Heute predigt Olaf zum Thema Beziehungen.
Wir lesen dazu Epheser 5, 21–33: https://www.bibleserver.com/ELB/Epheser5%2C21-33
und Epheser 6, 1-9: https://www.bibleserver.com/ELB/Epheser6%2C1-9

Gedanken zur Predigt:

  • Unterordnung nicht nur in eine Richtung, sondern in zwei Richtungen.
  • „in der Furcht Gottes“ bedeutet, dass die Unterordnung unter den Menschen der Unterordnung unter Gott untergeordnet ist.
  • Die Frau ist mehr gefordert, sich zu unterordnen, so wie ihr Mann Gott folgt.
  • In einer Partnerschaft muss jemand die letztendliche Entscheidung treffen und das hat Gott dem Ehemann gegeben, solange er in Übereinstimmung mit dem Herrn ist.
  • Siehe Vers 21 „in der Furcht des Gottes“.
  • Die Ehefrauen sollen nicht der Gottlosigkeit gehorchen
  • Ehemänner sind mehr zur Liebe aufgefordert, weil sie von Natur aus nicht dazu neigen, die emotionale Unterstützung zu geben, die Frauen brauchen.
  • Den Ehefrauen wird gesagt, dass sie ihren Mann respektieren sollen, denn von Natur aus neigen sie nicht dazu, den Ehemännern den benötigten Respekt zu erweisen.
  • „einer Braut von makelloser Schönheit“, bezieht sich auf die Macht Gottes in der Gemeinde, nicht auf menschliche Bemühungen
  • „heilig und untadelig“ ist nicht durch das menschliche Bemühungne möglich.
  • Er präsentiert die Gemeinde, die Braut, Sich selbst.
  • Vers 25 Den Männern wird geboten, ihre Frauen zu lieben wie Christus die Kirche/Braut
  • Vers 28 Den Männern ist geboten, ihre Frauen zu lieben wie ihren eigenen Leib

Paulus verwendet doppelt so viele Worte, um die Männer aufzufordern, ihre Frauen zu lieben, als die Frauen aufzufordern, sich ihren Ehemännern unterzuordnen.

  • Väter neigen eher dazu, strenger zu sein als Mütter, und provozieren so den Zorn der Kinder
  • Die Eltern sollen ihre Kinder nicht entmutigen, beleidigen oder frustrieren.
  • Erziehung ist nicht einfach nur das Aufzeigen von Fehlern, sondern muss Liebe und positive Aussagen vermitteln.
  • Arbeitet wie für Christus. Gib immer dein Bestes.
  • Arbeite wie für den Herrn, für seine Anerkennung, nicht für die der Menschen.
  • Paulus ging nicht auf die Sklaverei ein, sondern vertrat den Ansatz, dass Gott die Herzen verändern muss, um die Gesellschaft zu verändern. Der Versuch, die Menschen zu verändern, ohne dass es um ihr Herz geht, führt zu Rebellion und Kriegen.
  • Paulus forderte die Arbeitgeber auf, die Arbeitnehmer nicht einzuschüchtern.
  • Wer der Größte sein will, muss allen ein Diener sein. Matthäus 20, 27
  • Wenn wir uns demütigen, wird Gott uns erhöhen 1. Petrus 5, 6